Vereinsvormundschaften

für  unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (umF)

Zielgruppe dieses Projektes

sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die ohne Eltern oder andere Sorgeberichtigte nach Deutschland geflohen sind. Die jungen Flüchtlinge sind auf besondere Sorge und Schutz angewiesen, um ihre Fluchterfahrungen zu verarbeiten, um sich in die neue Kultur einzuleben und für sich eine positive Zukunft aufzubauen.

Ziel dieses Projektes

ist die Führung von Vormundschaften sowie die Gewinnung und Qualifizierung von engagierten Bürgern als ehrenamtliche Vormünder.

Die Vormünder

stehen den jungen Flüchtlingen als Vertrauenspersonen zur Seite, vertreten ihre Rechte, helfen bei der Problembewältigung, aktivieren sie zur Selbsthilfe und fördern damit den Integrationsprozess.
Neben der persönlichen Eignung ist ein erweitertes Führungszeugnis für diese Tätigkeit eine Voraussetzung.

Die Vormünder für unbegleitete minderjährig Flüchtlinge werden von den Hamburger Familiengerichten bestellt.
Die Behörde für Arbeit, Soziale, Familie und Integration -Amt für Familie- fördert das Projekt nach Nr. IV.5.1 des Landesförderplan „Familie und Jugend“ in der Beschlussfassung des Landesjugendhilfeausschusses vom 17.02.2012 in Verbindung mit § 1791a des Bürgerlichen Gesetzbuches und §§ 74, 79 Abs.2 des Sozialgesetzbuches (SGB) Achtes Buch (VIII) –Kinder und Jugendhilfe.

Kontakt:

Beschäftigung und Bildung e.V.

Paul-Ehrlich-Straße 3

22763 Hamburg
Tel:  040-659090-0
Fax: 040-659090-21

vormundschaft@bb-ev.de

 

Ansprechpartner/in:

Hermann Aretz – Vereinsvormund

Tel.: 040 65 90 90-26

Elke Dämpfling – Vereinsvormundin

Tel.: 040 65 90 90-25